Der Lesbarkeit ist es geschuldet, dass ich neue Beiträge oben hin schreibe und die älteren somit immer weiter nach unten rücken.
Die Tour kann hier als Schwarzwald.gpx und hier als Schwarzwald.itn heruntergeladen werden.
Und hier kann die wirklich gefahrene Tour nachvollzogen werden:
https://adelheidi.de/nextcloud/index.php/apps/phonetrack/publicSessionWatch/1abd839efad80ff90e8ed6fc324be7fd
Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören. Deshalb fahren wir heute nach Hause. Wir starten in Titisee-Neustadt bei herrlichem Sonnenschein. Zwar fürchtet sich der Joggi vor drei Regentropfen und macht etwas Stress, davon lassen wir uns aber nicht beeindrucken.
Bis Ettlingen fahren wir noch zusammen. Danach trennen sich die Wege. Es ist ungewohnt, dass wir in vier Stunden zu Hause sein können. Eine schöne Erfahrung.

Der Abenteuerhotelfrühstücksraum
Nach dem erfolgreichen Frühstück ging es weniger erfolgreich weiter. Die Duc ist nicht angesprungen. Nicht ohne Grund wurden wir gestern darauf hingewiesen, dass sie im Regen steht. Nach einer Stunde des Schiebens und Schraubens hat Joggi den ADAC angerufen. Wie üblich sagen die, dass sie in ca. einer Stunde da wären.
Zum Glück sind wir geduldig und haben heute keine Gewaltetappe vor uns.

Die Diva, also die Duc, nicht der Joggi, will nicht mehr 🫨

Der Joggi wartet auf den ADAC

Der ADAC-Fachmann gibt Starthilfe, mehr fiel im auch nicht ein
Der Joggi ist dann mit dem Zug nachhause gefahren, wir sind noch bis Baiersbronn zusammen schöne Kurven gefahren. Dort haben wir im Delikaaat mit Krustenbraten, Kartoffelsalat und Eis oder Kaffee Pause gemacht.
Danach trennten sich die Wege. Die Grupee Heiko, Carlos und Jordi war um ca. 19:00 Uhr zuhause und hat beim MC 51 noch einen Abschluss-Schoppen genommen.
Ich bin durch die Pfalz gefahren, auf die A61 hatte ich keine Lust. Ich war gegen 21:30 Uhr zuhause. Bei fast 8 Stunden Fahrzeit und 465km auf der Landstraße, war es ein sehr schöner, aber auch langer Tag.

Fahrstatistik von der Heimreise
Ohne Zweifel eine der schönsten Touren, die wir je gefahren sind. Es gab zahlreiche Highlights: Der Bodensee, der Rheinfall, kein einziger unbefestigter Feldweg, herrliche Straßen im Schwarzwald, für mich auf der Heimreise auch in der Pfalz, prima Stimmung und viele lustige und nette Menschen. Reisen bildet.
Nicht zu vergessen: Das herrliche Wetter, das war der sintflutähnlichen Vorhersage nicht selbstverständlich.
Wegen der kurzen Abreise ist die Gesamtstatistik nicht beeindruckend, spiegelt aber den Spaß, den wir hatten, hinreichend wieder.

Die Gesamtstatistik
Offen ist noch, wo es nächstes Jahr hingeht, die Pyrenäen sind wieder im Gespräch, aber auch die Pfalz und der bayerische Wald werden erwogen.
Es bleibt spannend :-)
Heute dachten wir im Regen zu starten. Wir haben deshalb bis 10:30 Uhr gefrühstückt, danach sind wir im Regen - die Regenkombis angezogen - gestartet. Nach mehreren Stunden, etwa gegen 13 Uhr, waren der Regen vorbei und die Straßen wieder trocken.
Leider hat mein Interkomm zwischenzeitlich den Geist aufgegeben. Ich werde es umtauschen müssen.
Wir sind noch bis Titisee Neustadt gereist und haben uns dort eine Unterkunft gesucht. Das Hotel Action Adventure schien verlockend. Man kann sich auch täuschen.
Dennoch haben wir das Beste daraus gemacht. Wir sind eine Pizza in der Nähe essen gegangen und haben uns sonst im Aufenthaltsraum vergnügt.
Und hatten jede Menge Spaß, was will man mehr.

Ein herrliches Flusstal bei Todtnau

Müder Krieger 1

Müder Krieger 2
Durch die alkoholisch mangelhafte Versorgung am Vorabend waren wir heute früh auf und auch total fit. Schon um 8.30 Uhr haben wir auf dem Motorrad gesessen und uns eine Frühstücksgelegenheit gesucht. In St. Blasien wurden wir fündig und haben erst mal ausgiebig gefrüstückt.
Sodann hatten wir besonders herrliche Straßen und Sträßchen, unter anderem durch das Wehrtal.
Obwohl Dauerregen und Sturzbäche vorhergesagt waren, haben wir tatsächlich herrlichstes Wetter.
Die Route hat uns weiter in die Schweiz in den Großraum Basel geführt. Hier sind wir viele kleine Straßen und winzige Sträßchen gefahren, aber überall haben wir ajede Menge Motorradfahrer und naturverliebe Menschen getroffen.
Der Schweiz-Aufenthalt war länger als gedacht. Wahrscheinlich werden wir hier kein Mittagessen genießen können. Wenn wir in Deutschland wieder angekommen sind, wird es zu spät sein. Aber wir sind ja auch zum Motorrad fahren hier, nicht zum Kugelrundfasten.
Aus der Schweiz sind wir wieder Richtung Todtnau gefahren. Dort haben wir uns eine schöne Übernachtungsmöglichkeit gesucht. Carlos hat auf dem Parkplatz erst mal eine Bodenprobe genommen, wie letztes Jahr. Er Waltert langsam immer mehr.
Neben dem Hotel hat sich ein Freibad befunden. Heiko, Joggi und ich konnten noch eine Runde schwimmen. Zum Glück war es ein Spaßbad mit einer großen Rutsche. Der freundliche Badermeister hat uns auch noch eine Runde Getränke ausgeschenkt, obwohl das Kiosk bereits geschlossen hatte.
Jordi hatte unterwegs noch einen verwegenen Überholvorgang. In einer Kurve hat er im Überholverbot bei durchgezogener Linie überholt. Leider kam in diesem Augenblick die Polizei entgegen.
Er hat dann die ganze Gruppe überholt und ist nach rechts in ein Feldweg gefahren und versucht, sich vor der Polizei zu verstecken. Das hat so gut geklappt, dass er das Motorrad alleine kaum noch herausbekommen hat. Insgesamt ein sehr gelungener Motorradtag mit vielen schönen Eindrücken. Alle Kinder sind froh 😃

Impressionen 1

Impressionen 2
Heute Morgen wurden wir gewahr, dass es gestern noch zu einem nicht undramatischen Unfall kam:
Bei dem Abschlussgetränk in unserem Zimmer ist durch eine unbedachte Ellbogenbewegung von Heiko ein Bierglas umgefallen. Das Bier sammelte sich leider in meinem linken Motorradschuh, sodass ich heute mit meiner Fußhaut jede Menge Bier absorbieren konnte. Stinkefuesse mal ganz anders.
Der Weg heute führte uns zunächst nach Todnau. Von dort sind wir dann zum Bodensee gefahren und haben in der Nähe von Radolfzell einen Imbiss genommen.
Im Wesentlichen hatten wir sehr viel Glück mit dem Wetter. Anders als vorhergesagt, hat es nur kurz geregnet. Sonst hatten wir sehr viel Sonnenschein fuer unsere sonnigen Gemueter.
Die weitere Reise hat uns zum Rheinfall nach Schaffhausen geführt.

Ganz

Ganz nah
Und es herrschen natürlich hervorragende Stimmung, Heiterkeit, Frohsinn und Schabernack.
Abends haben wir am Schluchsee Halt gemacht und dort in einem Apartment eingecheckt. Ein Fußmarsch von ca. 1 km in die Stadt Mitte hat uns dann dem Verdienten Abendmahl nähergebracht.

Die Reisegeraete

Die heutige Fahrstatistik
Die Anreise hat hervorragend geklappt. Es war nur ein wenig feucht. Um Punkt 12:00 Uhr haben wir uns in Straubenhardt getroffen. Wir sind dann wie geplant, kreuz und quer durch den Schwarzwald gefahren. Überraschenderweise hatten wir heute keinen Tropfen Regen, ,sondern nur Sonne bis wir im Glottertal angekommen sind. Im Glottertal wurde übrigens die Schwarzwaldklinik gedreht.
Die Landschaft ist herrlich und es gab viele wunderschöne Strässchen zu fahren.
Eine scheinbare Panne hat uns auch nicht zurückgeworfen. Nachdem der ADAC verständigt war, ist das Motorrad von Jordy wieder angesprungen. Wir konnten den ADAC also wieder abbestellen und weiterfahren.
Wegen eines möglicherweise anstehenden Trauerfalls ist Joggi zurückgefahren. Er konnte sich aber wieder umentschließen und kommt heute Abend ins Glottertal. Wir sind froh, dass unser Minister für gute Laune und Frohsinn sowie für Schabernack doch noch teilnehmen kann.
Hier im Hotel gibt es naturtruebes Bier. Davon machen wir jetzt eine Verkostung und lassen den Abend ausklingen.

Noch zu 4t
Ab 18:40 Uhr endlich zu 5t
Bei einem Treffen im Herbst letzten Jahres hatten wir vereinbart, in die Pyrenäen zu fahren. Ein Superplan, hervorragend durchdacht und ausgearbeitet. Erst bei näherem Hinsehen hat sich ergeben, dass wir dann gerade ankommen und schon drei Tage um sind, so dass wir dann auf dem Fuß wenden und zurückfahren müssten.
Also haben wir kurzer Hand umgeplant und werden in den Schwarzwald fahren.
Der Tourplan war schnell ausgearbeitet und mündete in folgende Strecke:

Der ganze Schwarzwald liegt uns zu Füßen
Ich selbst habe mir den Luxus von Sommerhandschuhen und einem Interkom, das SENA Spider rt1, gegönnt. Mal schauen, wie die sich bewähren.
Beispiele für die Einbidung von Grafiken:

groß
klein